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27. September 2016

Johannes „Jogi“ Kasper – Ein Data One Erfolgsportrait

Wer sind die Menschen hinter Data One? Seit 12 Jahren ist Johannes Kasper, von allen nur „Jogi“ genannt, ein Teil unserer Data One Familie. In einem Interview erzählt er, wie alles begann, welchen Weg er gegangen ist und wie sein Arbeitsalltag heute aussieht.


Du bist seit 12 Jahren bei Data One – wie bist du damals zu uns gestoßen?

Ich war damals kurz vor dem Abschluss der Höheren Handelsschule als ich zum ersten Mal von Data One, zum damaligen Zeitpunkt noch unter EDV-Beratung Sesar bekannt, gehört hatte. Ein Freund meines Vaters stand damals in geschäftlicher Beziehung zu Martin Sesar und erzählte mir von der Ausbildungsmöglichkeit. In der Höheren Handelsschule hatte ich erste Bezugspunkte zur EDV und merkte relativ schnell, dass hier meinerseits Interesse besteht und ich mir eine Ausbildung im EDV-Bereich wünsche. Nach meiner schriftlichen Bewerbung wurde ich zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen und direkt mit den Worten „Herzlich Willkommen bei uns – ich bin der „Martin“ 🙂 begrüßt. Wir erzählten uns jeweils von den Interessen, von der Ausrichtung des Unternehmens, den Plänen mit dem Unternehmen zu wachsen und wie wir hier gemeinsam daran arbeiten könnten.

Da zur damaligen Zeit noch die Wehrpflicht bestand, trennten sich unsere Wege kurzzeitig – jedoch versprach man mir ein Jahr auf mich zu warten und den Ausbildungsplatz freizuhalten. Ein Mann ein Wort – nach meiner 9-monatigen Bundeswehrzeit begann ich am 01. September 2004 mit der Personalnummer 23 meine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann.

Wie siehst du rückblickend deine Entwicklung bei Data One?

Ich konnte bei Data One mehrere Abteilungen durchlaufen, sodass ich mir einen guten Überblick über das gesamte Unternehmensportfolio machen konnte. Im administrativen Bereich bis hin zum Einkauf und letztlich dem Vertrieb konnte ich so viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Besonders schön ist es, dass auf die individuellen Stärken gesetzt wird!

Was ist für dich besonders spannend an deiner Tätigkeit bei Data One?

Dass kein Tag wie der andere ist. Immer wieder gibt es neue Herausforderungen durch Kundenanfragen, denen man sich stellen muss. Auch durch die rasante Weiterentwicklung der IT-Branche ist an ein langweiliges Arbeitsumfeld überhaupt nicht zu denken.

Wie sieht ein normaler Arbeitsalltag bei dir aus?

Im Laufe der Jahre eignet man sich ein Vorgehen an um ein geordnetes Arbeiten zu ermöglichen – zunächst werden alle eMails gelesen und unwichtige Dinge gelöscht oder zur Seite gelegt. Wichtige Dinge sortiert man sich und arbeitet diese nach Priorität ab. Meist werden am Vormittag Kundenangebote und Kundenanfragen bearbeitet. Die Mittagspause wird zusammen im Casino oder in der Stadt verbracht um den notwendigen Ausgleich zur Arbeit zu haben. Der Nachmittag wird oftmals genutzt um organisatorische Dinge zu erledigen – hierzu gehört die Abwicklung von Kundenaufträgen, der Versand von Waren und entsprechende Rechnungsstellungen.

"Jogi" mit seiner Tochter Jette, die ihn tatkräftig beim Arbeiten unterstützt
„Jogi“ mit seiner Tochter Jette, die ihn tatkräftig beim Arbeiten unterstützt

Was unterscheidet Data One von anderen Unternehmen?

Da ich bereits seit über 12 Jahren bei Data One arbeite und hier sehr zufrieden bin, kann ich gar nicht so viel von anderen Unternehmen berichten. Prinzipiell finde ich, dass Data One ein super Arbeitgeber ist. Man fühlt sich hier wie in einer großen Familie. Ich denke die Entwicklung der Firma und die mittlerweile erreichte Anzahl von über 100 Mitarbeitern bestätigen meine Meinung.

Auch finde ich es bemerkenswert, dass Data One seit vielen Jahren neue IT-Themen recht früh identifiziert und somit als einer der ersten am Markt agieren kann. So haben wir gegenüber dem Wettbewerb oftmals die Nase vorne und durch das junge Team sind wir auch in der Lage, schwierige Situation durch unseren Einsatz und das Engagement der Mitarbeiter zu lösen und dadurch erfolgreich zu sein.

Wenn du nochmal auf die Anfänge deines Berufslebens zurückblickst, hast du dir deinen Karriereweg so vorgestellt?

Prinzipiell finde ich den eingeschlagenen Weg von mir richtig und auch gut, sicherlich hat man in 12 Jahren auch mal die Gedanken nach etwas anderem – jedoch bin ich 100%-ig davon überzeugt in der richtigen Firma angestellt zu sein.

Was machst du in deiner Freizeit als Ausgleich zum Job?

In meiner Freizeit gehe ich gerne in den Garten, sofern es die Zeit zulässt auch mal auf den Tennis- bzw. Fußballplatz – hinzu kommt der wichtigste Teil in meinem Leben – meine Frau und unsere beiden Kinder Jette und Lias.

 

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