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Was Sie über das Förderprogramm «go-digital» wissen sollten

Was Sie über das Förderprogramm «go-digital» wissen sollten

Noch bis 2021 können kleine und mittelständische Unternehmen die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse fördern lassen und von der Maßnahme «go-digital» des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) profitieren.  

Mit den drei Modulen „IT-Sicherheit“, „Digitale Markterschließung“ und „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ richtet sich „go-digital“ gezielt an kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und an das Handwerk. Praxiswirksam bietet das Programm Beratungsleistungen, um mit den technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im Bereich Online-Handel, Digitalisierung des Geschäftsalltags und dem steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Schritt zu halten.

Um KMU und Handwerk in bürokratischen Erfordernissen zu entlasten, übernehmen autorisierte Beratungsunternehmen die Antragstellung für die Förderung. Data One gehört seit Herbst 2017 dazu und berät KMUs wettbewerbsneutral.

Welche Unternehmen können gefördert werden?

 

Vorraussetzungen zur Förderung «go-digital» für Unternehmen sind:

  • KMU mit Sitz in Deutschland
  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial
  • Beschäftigung von weniger als 100 Mitarbeitern
  • Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme des Vorjahres von höchstens 20 Millionen Euro
  • Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland
  • Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung

Welche Module gibt es? Können diese Module auch kombiniert werden?

Die Beratungsleistung erfolgt in den Modulen „IT-Sicherheit“, „Digitale Markterschließung“ und „Digitalisierte Geschäftsprozesse“. Im Rahmen der Antragstellung muss ein Hauptmodul gewählt werden, welches mindestens 51 Prozent des Beratungsvolumens ausmacht. Da sich die Themenbereiche der Module teilweise überschneiden, können nach Bedarf ein beziehungsweise zwei Nebenmodule zusätzlich gewählt werden.

Welcher Betrag wird maximal gefördert?

Gefördert werden Beratungsleistungen in einem ausgewählten Hauptmodul mit gegebenenfalls erforderlichen Nebenmodulen mit einem Fördersatz von 50 Prozent auf einen maximalen Beratertagesatz von 1.100 Euro. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr. Sprechen Sie uns gerne an. Wir stellen den Antrag für Sie.

Weitere Informationen zum Förderprogramm finden Sie in den FAQs des BMWi.

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